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Pröll: "m.bmf.gv.at: erste Ministeriumsseite für mobile Endgeräte"

Mehr Service auch für unterwegs - Website des Finanzministeriums nun auch für mobile Endgeräte unter m.bmf.gv.at erreichbar

Presseinformation, 09.Oktober 2009

Wien (BMF) - Handys werden immer mehr zum Allzweckkommunikationsgerät und vereinen die Eigenschaften von Mobiltelefon und Computer. Die Zusammenführung von Kommunikation, Information und Unterhaltung stellt auch den öffentlichen Dienst mit seinem Informationsangebot vor neue Herausforderungen.

Als erstes Ministerium stellt das Bundesministerium für Finanzen sein Webangebot jetzt auch in einem adaptierten Format für mobile Endgeräte unter m.bmf.gv.at zur Verfügung. Dadurch ist ein schnelles Aufrufen der Startseite mit kurzer Ladezeit gewährleistet. Ziel ist, den Bürgerinnen und Bürgern auch unterwegs benötigte Informationen zur Arbeitnehmerveranlagung, zu FinanzOnline (Steuern zahlen per Mausklick) oder das Finden des zuständigen Wohnsitzfinanzamtes mit seinen Öffnungszeiten zu ermöglichen.

"Anklicken statt anstellen! - das ist unsere Devise", betont Finanzminister Josef Pröll zum Start des neuen Webangebots. "Mit m.bmf.gv.at können die Bürger auch schnell, einfach und unterwegs vom Handy aus die gewünschte Information abrufen. Ich freue mich, dass wir Erste sind und das Finanzministerium seine Vorreiterrolle im Rahmen des Webangebots des Bundes damit ausbauen kann", so Pröll.

Wie auch auf www.bmf.gv.at sind auf m.bmf.gv.at alle Seiten des Finanzministeriums abrufbar - zum Beispiel: Bürgerservice, Presse, Budget, Wirtschaftspolitik, Publikationen, Rechtsnews sowie die Suchfunktion. Eine Ausnahme bilden nur komplizierte Berechnungsprogramme, die auf einem Handy schwer, oder gar nicht zu bedienen wären - wie beispielsweise der Brutto/Netto-Rechner oder der Steuervergleichsrechner.

"Mobile Anwendungen, Webpages via Handy sind vor allem für Jüngere immer wichtiger und interessanter. Mit m.bmf.gv.at hoffen wir, auch für möglichst viele junge Benutzer den Zugang zum BMF so angenehm und userorientiert wie möglich zu gestalten", so Staatssekretär Andreas Schieder, selbst passionierter Internet via Mobiltelefon-User.

 
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