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Fekter: „Sanierung der ÖVAG notwendig, um die Stabilität des Finanzsektors zu wahren“

Republik sichert Sanierung und nachhaltige Umstrukturierung der ÖVAG

Presseinformation, 28.Februar 2012

Mit der neuerlichen Hilfe durch die Republik Österreich sei das langfristige Überleben der ÖVAG gesichert, sagte Finanzministerin Dr. Maria Fekter. „Mit diesem notwendigen Schritt wurde sichergestellt, dass bei den Spareinlagen nichts passiert. Außerdem ging es beim Hilfsbedarf um das Spitzeninstitut ÖVAG und nicht um die einzelnen Volksbanken in den Regionen“, betonte Fekter. Zudem ging es bei der ÖVAG-Rettung darum, im Hinblick auf das Österreich-Rating alle Risikofaktoren zu beseitigen.

Mit dem Anteil des Staates an der ÖVAG sind nun, neben der Kommunalkredit bzw. KA Finanz und der Hypo Alpe Adria, insgesamt drei Banken unter dem Dach des Bundes. Auf die Frage nach den dabei für den Steuerzahler möglicherweise entstehenden Kosten versicherte Finanzministerin Fekter: „Die Teilverstaatlichung wird budgetneutral finanziert und es entstehen keine zusätzlichen Kosten für die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler.“

 
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