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EU & Internationales - WirtschaftspolitikWirtschaftspolitik Europäische Union Internationale Finanzinstitutionen Wachstum, Innovation und Vollbeschäftigung sind die wesentlichen Ziele der österreichischen Wirtschaftspolitik, die auf dem Fundament einer stabilitätsorientierten Makropolitik aufbauen. Die wachsende Internationalisierung der Wirtschaft sowie der hohe Grad an Integration in der EU erfordert eine aktive Mitgestaltung Österreichs in den europäischen sowie globalen Institutionen, um Chancen zu nützen und Herausforderungen zu bewältigen. Die folgenden Bereiche bieten einen Überblick über die österreichischen, europäischen und internationalen Programme, Aktivitäten und Organisationen. WirtschaftspolitikDie meisten Aktivitäten des Bundesministeriums für Finanzen tragen zur Gestaltung der österreichischen Wirtschaftspolitik bei. Das reicht vom zentralen wirtschaftspolitischen Instrument des öffentlichen Haushalts (Budget, Steuern) über die Gewährung von Bundeshaftungen (beispielsweise zur Unterstützung von Exporten) bis hin zur Schaffung effizienter Rahmenbedingungen für den österreichischen Finanzsektor und Kapitalmarkt. Die Mitarbeit des BMF in den verschiedensten Gremien der EU sowie der internationalen Finanzinstitutionen reflektiert darüber hinaus die Tatsache, dass die Erarbeitung von Antworten auf aktuelle wirtschaftspolitische Herausforderungen internationaler Zusammenarbeit bedarf. Zusätzlich zu den detaillierten Informationen in den einzelnen Spezialkapiteln der BMF-Website bieten wir im Sinne eines Gesamtüberblicks auf den Wirtschaftspolitik-Seiten:
Europäische UnionIn unserer globalisierten Welt sind viele Politikfelder nicht mehr auf Ebene der Nationalstaaten sinnvoll lösbar, sondern müssen aufgrund ihres grenzüberschreitenden Charakters von allen Beteiligten einer Lösung im gemeinsamen Interesse zugeführt werden. Beispiele dafür sind der europäische Binnenmarkt, die Stärkung der Wirtschaftskraft Europas durch die Einführung des Euros, die Kooperation bei der Überwachung der Außengrenzen (Schengen), polizeiliche und justizielle Zusammenarbeit, Umweltpolitik, Verkehrspolitik, etc. In anderen Politikbereichen ist ein Europa, das mit einheitlicher Stimme auftritt, überhaupt erst Voraussetzung dafür, dass europäische Anliegen Gehör finden. Beispiele dafür sind etwa die gemeinsame Handelspolitik und die Außenvertretung Europas bei den internationalen Institutionen oder die Verteidigungspolitik. Aus diesen Gründen ist die Nutzung der Gestaltungsmöglichkeiten Österreichs in den europäischen Institutionen von großer Wichtigkeit. Die folgenden Seiten bieten einen kurzen Abriss der historischen Entwicklung der EU und einen Überblick über die institutionellen Aspekte der Zusammenarbeit auf europäischer Ebene. Darüber hinaus finden Sie Informationen über die finanzielle Ausstattung der EU für die Jahre 2007 - 2013. Internationale FinanzinstitutionenIndustrie- und Entwicklungsländer finden sich durch die Globalisierung in einem verstärkten wechselseitigen Abhängigkeitsverhältnis. Dadurch entstehen für die internationale Gemeinschaft vielfältige neue Chancen, aber auch zahlreiche neue Probleme. Das Bundesministerium für Finanzen ist daher international auch auf dem Gebiet der finanziellen Entwicklungszusammenarbeit tätig. Über seine Zuständigkeiten für die Österreichische Entwicklungsbank AG (OeEB) und die Internationalen Finanzinstitutionen leistet das Bundesministerium für Finanzen wesentliche Beiträge bei der Bewältigung dieser Herausforderungen und bei der Erfüllung der Millenniumsentwicklungsziele der Vereinten Nationen. Die Österreichische Entwicklungsbank AG und multilaterale Entwicklungsbanken wie die Weltbank oder die EBRD bieten über ihre Projekte gleichzeitig aber auch Chancen für die österreichische Wirtschaft. Über international erfolgreiche österreichische Firmen kann österreichisches Know How so auch zum Nutzen von Entwicklungs- und Transitionsländern eingesetzt werden.
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